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Versuch einer geologischen Begründung des Acker- und Forstwesens / von Johann Friedrich Ludwig Hausmann. Aus d. Lat. übersetzt von Franz Körte
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andern Orken das Aufgelöste wieder ab, wodurch die 4 Auflöſung des Kalkſteins und die Bildung der lok-| kern Erde beſchleunigt wird. ni 5. 20. N Yn die dritte Klaſſe gehört die Kreide und% der Gyps, welche hinſichtlich der<emiſchen Zerſe»- fo ßung ſich eben ſo verhalten, wie der dichte Kalk- WW ſiein, von den mechaniſchen Kräften aber in einem(>

viel bedeutendern Grade zerſtörk werden. Auch löſt

das Waſſer einige Theile des Gypſes auf, welches zu deſſen Zerſtörung beiträgt. Ein Boden aus die-| vs ſen beiden Geſteinarken entſtanden, iſt, was die" Haupteigenſchaften betrifft, dem aus Kalkſtein enk- haf ſtandenen Boden ähnlich, daher auch die Unfrucht-| ds barkeit erklärt werden kann, wie z. B. dieſes in ei»- in nigen aus Gyps beſiehenden Gebirgszügen des nörd» M lichen Deutſchlands; und in den Kreidegegenden von| ieſ Frankreich. der Fall iſt.- Die Fruchtbarkeit einiger| 1 Gegenden, in welchen Kreide die Baſis bildet(wie| pin z. B. auf der Inſel Rügen und Mön), iſt den der mit Kreide abwechſelnden Thon- und Mergelſchich-| Deh ten zuzuſchreiben, ſo wie der größern akmoſphäriſchen| de Feuchtigkeit, welche die Trockenheit und Wärme 0... mildert."Doa

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In die vierte Klaſſe ſeße ich diejenigen Ge- der ſieinarten, welche aus heterogenen Beſtandtheilen. al

chemiſch zuſammengeſeßt ſind, die dem Aeußeren nach