0:0.
8 fh
| Welle
: QR J ! Deſi es in alf und windet Mina wird,
| Wife
| Heils
te bels
jüglich
ſpethe) ſein der Des alt bis [NZ e Des e Fal ntſicht qa m ezellans 00 vv uf mu ſie
Z-
ur 40 TPI GELZKNROEN
. SISSEL ENE
- 445= beobachten kann, zerſeßt iſt, was hinſichtlich der Bil-
dung der tragbaren Erde von der größten Wichtig-
keit iſt.. 6 455
Die lichenartigen Gewächſe, welche die Felſen bedecfen und hier, wo keine andere vollfommnere Pflanzenbildung zu wachſen vermag, am beſten ge- deihen, ſcheinen bald direkt bald indirekt auf die Zer- ſiorung der Felſen<emiſch einzuwirken. Das Waß- ſer aus der Luft abſorbirend und nach Art der Schwämme daſſelbe aufbewahrend, verurſachen ſie eine beſtändige Näſſe auf den Felſen, wodurch ſie indirekt zu der Zerſibrung des Geſteins nicht we- nig beitragen. Cs giebt aber auch gewiſſe cryptoga- miſche Gewächſe, welche gewiſſe Beſtandtheile des Geſteins, auf welchem ſie vegetiren, aufsehren, wo- durch ſie die Oberfläche deſſelben angreifen und die Cohaſion der Maſſentheile vernichten, was man vor- züglich an einigen auf Kalkſteinen vegetirenden Cryp- kogamen beobachten kann. Auf dieſe Weiſe bereitet die eine Pflanze der andern den Standort; Pflanzen auf der niedern Skufe der Ausbildung' eröffnen de- nen der höheren Stufe die Bahn zum Leben.
GC 48.
Dieſes vorauggeſchicft, wollen wir nun die ver- ſchiedenen Geſteinarten, in Beziehung auf die Bil- dung des Fruchtbodens, in ſolcher Ordnung durch» gehen; daß wir mit denen anfangen, welche der Zer-


