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ten; und von dieſen ſelbſt nicht alle, ſondern nur einige Beſtandtheile.
Die Verwandlung der Geſteine auf<emiſchen Wege wird vorzüglich durch das Oxygen der atmo»- ſphäriſchen Luft und des Waſſers herbeigeführt. Aber ich bin auch überzeugt, daß gewiſſe Cryptogamen/ mit welchen in der Regel die Felſen überzogen ſind, die Lichenen nämlich, zu der Zerſtörung der Felſen das ihrige beitragen.
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Das Oxygen der Luft und des Waſſers wirkt vorzüglich auf diejenigen Beſtandtheile des Geſteins, welche mit denſelben die größte<emiſche Verwandt- ſchaft haben, wie z. B. auf die Eiſen- und Schwe- felverbindungen in den Kieſen, auf das oxydulirte Eiſen, oxydulirke Mangan, wenn dieſe mit Erdar- ten oder mit Kohlenſäure verbunden ſind, oder Kohle und Bitumen enthalten. Die in den verſchiedenen Geſteinen vorkommenden Kieſe, in welchen durch die <emiſche Auflöſung das Eiſen in Eiſen- Oryd- Hy- drat umgewandelt wird, zerſtören bisweilen die fe- ſieſten und dichteſten Maſſen vollkommen, z. B. den Grünſtein, was anderen als<emiſchen Kräften nicht wohl zu bewirken möglich wäre, Jn gewiſſen andern Geſteinen, welche auch leicht- durch mechani» ſche Kräfte zerſtört werden, z. B. dem Thonſchiefer/ wird die Löſung der Theile durch Zerſeßung der Kieſe ſehr beſchleunigt. Das oxydulirte Eiſen des Feld-


