wichte3 daher der herabgetrümmerte Felſen, denn! fn
was ihn bisher ſtüßte, vermag nicht länger als eini Stüße zu beſtehen.!| - Bei gewiſſen Steinarten, beſonders bei den tho» We nigten, iſt die Cohäſion ſo geringe, und ihre Poro- ſp) ſität ſo bedeutend, daß ſelbſt ihre“ kleinſten Theile ich Waſſer einſaugen und durch daſſelbe nach und nach| mit erweicht werden, wodurch auch das Gefrieren des 5 die Waſſers ſehr befördert wird. Dieſe mechaniſche Um- das wandlung erleiden verſchiedene Varietäten unſeres ge»; meinen Thone8s,; der Thonſchiefer und andere be- kannte Foſſilien. vor 6.415; weld Mechaniſche und<hemiſche Kräfte wirken bei(haf! Zerſtörung des Geſteins in der Regel gemeinſchaft- felve lim. Was die mechaniſchen Kräfte angefangen ha- Eiſen ben, beendigen nicht ſelten die<emiſchen. Jene ien den Aggregatzuſtand der Geſteinarten ändernden Kräfte und vermögen dieſelben, ihrer verſchiedenen Natur nach, eſ nur in Maſſentheile von gewiſſer Größe zu zerlegen, diem dieſe hingegen verändern die Subſtanz, heben die deat Verbindung der kleinſten Theile der Geſteinarten auf fief und vernichten ihre urſprüngliche Form. Die der Or <hemiſchen Auflöſung vorhergehende mechaniſche Ver- nh fleinerung befördert die erſte auf eine bedeutende and Weiſe. Lekßtere wirkt allgemein; denn alle Geſtein- ſche arten ſind ihr unterworfen, der erſtern aber, der wir <emiſchen Kraft, unterliegen. nur gewiſſe Geſteinar- ſchr


