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ihnen, rücfſichtlich des Klima'8, gar wohl Getreide Neichar wachſen konnte, ſind doch zum Anbau deſſelben, we- tiefe gen. der geringen Tiefe des Fruchtbodens, nicht ge- neten( eignet, und ſie fragen nichts als Gräſer und Fut- Urſache terfräuter,"unter welchen aber, auch in dieſer Be- ſigten ziehung, ein mächtiger Unterſchied ſtatt findet. Der fend hi weiße Bergklee("Trifolium montanum 1.) x. B.| tag 81! gedeihet auf felſigen Höhen, auf welchen unſer Wie- bort 96 ſenflee(Trifolium pratense 1.) nicht fortfommt.- ſeren 1 Die Esparſette(Hedysarum Onobrychier L.) ge- funden deihet vorkrefflich an den ſonnigen Abhängen unſerer den ſüd Kalkberge, wo die Luzerne( Medicago Sativa 1.) nus pi nur fümmerlich wächſt. Die Erfahrungen, welche wicht man über den Anbau des leßtgenannten vortreffli- dem Ha <en Futterfrautes in einigen unſerer gebirgigten, wit ihr vorzüglich aus Kalkſtein beſtehenden Gegenden ge- gen Er macht hat, ſind wenig erfreulich, indem ſolchen zu- deit, f folge die Pflanzen nach wenigen Jahren ſchon wie- nicht| der abſterben, wogegen ſie auf ihnen günſtigen Stel- On ein len; auf welchen ihre ſehr langen Wurzeln einen im Gch tiefen lockern Ackerboden finden; eine lange Reihe(Gicht| von Jahren hindurch zu dauern pflegen. tante(
Die geringe Tiefe des Fruchtbodens über dem(Pinus Geſteine ſcheint auch die vorzüglichſte Urſache zu ſeyn, den dir warum die Rothbuche(Fagus sylvatica 1..) in un- Bergen ſeren Kalkgebirgen beſſer wächſt als die Eiche, wo- fein, hingegen leßtere auf Bergen, in welchen der Sand- mE
ſtein vorherrſcht, wie in unſerem Sollinger- und hie fig


