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Then, tw Reichards- Walde 1 auf dem linken Weſerufer ivo nüt ze tiefe Schichten locferex Erde vorkommen, ihre geeig» imd 3| neten Stellen findet. Etwas ähnliches ſcheint die ige 3| Urſache zu ſeyn, daß die Rothbuche in unſeren fel- "u" ſigten Gegenden; z. B. auf dem Harze, an bedeu» )43 fend hohen Stellen, vorzüglich an den gegen Mit- in| fag gelegenen Thalwänden wächſt, während die Eiche e. dort gar nicht vorkommt, die ich doch in den mitt- 4035- leren Provinzen von Schweden und Norwegen ge- .) 4: funden habe, wo hinwieder die Buche ſich nur in mere den ſüdlichen Gegenden findet. Die Weißtanne(Pi- 11 nus picea L.) und die Föhre(Pinus sylvestris L.) ee wächſt gleichfalls aus Mangel an Erde nicht auf j df dem Harze, während die Nothtanne(Pinus Abies 1..) 0 mit ihren horizontalgehenden Wurzeln in der weni- 0 gen Erde, welche den grauen ſchiefrigen Felſen be- 'v deckt, fröhlich vegetirk, obgleich hier ihr hoher Stamm "we nicht hinlänglich gegen die Sturmwinde geſchüßt iſt. Eul In einigen Gegenden des Thuringerwaldes, ſo wie ere im Schwarzwalde, wo in der Negel eine tiefere Erd- teihe ſchicht iſt als auf dem Harze, gedeihet die Weiß- | tanne(Pinus picea 1,)) vortrefflich. Die Föhre den(Pinus sylvestris 1L.), die in paſſendem tiefen Bo- ſym den eine beträchtliche Höhe erreicht, iſt auf felſigten WE Bergen, wo die Wurzeln auf das Geſtein kreffen, Rer I klein, unformlich, verlierk den Charakter des Bau- mes und nimmt den des Strauches an. Sie treibt
" nd hier ſtatt des Stammes mehrere, ja ſogar oft krie-


