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nicht allein der Ordnung, ſondern auch anderer Urſachen wegen ſtreng nothwendig. Kommt die Speiſezeit, ſo
wird alles ntedergelegt, ſteht nun das Eſſen nicht zur be- ſtimmten Zeit auf dem Tiſche, fo legt ſich der da, jener
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dorfhin, und alle warten recht gern; kommt es denn endlich, fo wird doch die gewohnte Zeit inne gehalten und ausgeruhet, ſo iſt damit die Zeit vertohren.
Cs iſt eine ſeltne Ausnahme, wenn man ſich mit Sicherheit auf die Verrichtungen eines Dienſthothen ver- laſſen kann, es iſt kaum denklich, wie ſie jede noch ge- ringfügige Arbeit nach ihrer Gemäöächlichkeit, einzurichten bedacht findz ſehen ſie, daß man auf ein oder das an- dere nicht achtet, oder es überſicht, ſo wird gleich friſch darauf lo8geſündiget. Dieſes iſt 0 Pflügen durchaus nicht außer Acht zu laſſen; ſoll tiefer wie gewdhnlich ge- pflügt werden, ſo kann man nie die Knechte aus dem Ange laſſen, kaum hat man den Rücken gewendet, fo wird gleich umgeſtellt, damit es leichter gehe, und ſo df- ters der dabei beabſichtigte Zwe verfehlt.
Balgereien oder Schäkereien in ſeiner Gegenwart zu- zugeben iſt nicht ohne Nachtheil, ſie glauben dann um ſo mehr berechtiget zu ſeyn, ſolches unter der Arbeit und zu jeder andern Zeit vorzunehmen. Am allerwenig- ſten darf man ſich erlauben, die geringſte Späße mit ihnen zu machen, nur ruhiger Ernſt, und zu ſeiner Zeit ſeſter Nachdru>, iſt im Stande ſich bei dieſen Menſchen in gehdriger Achtung zu erhalten. Nichts wirkt nachtheiliger
auf ſie als Lob, iſt man mit ihrer Arbeit zufrieden, oder haben ſie ein oder anders gut ausgeführt, ſo darf man ihnen ſeine Geneigtheit in allgemeinen zu erkennen ge-
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