Früchten di 49979
veiter, qut » Ut lange
voig, vod) u
194.0
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Wird häufiger auf der gegen den Rhein gelegenen (5)| 6 Mdts) e Seite äls auf der zu der Moſel gebaut, weil hier der
Boden etwas ſpröder iſt. Ihre gewdhnlichſte Folge iſt
nach Brachrüben. Man ſicht ſie ſelten anders vorkommen, darauf folgt Roggen, zuweilen auch Klee, doch ſeltner Obſchon ſie mir nicht gut gerathen, auch im allges meinen lange Zeit bei uns kein Gedeihen gehabt, ſo hat ſie in lezten Jahren dennoch gut gelohnt, und iſt beinahe dem Roggen im Preiſe gleich) geweſen. Die zweizeilige iſt bei uns nur bekannt, man pflügt Dreifal und vereggt jede 7" ſie wird größtenthetl8 un=
tergepflügt. Die Sa u in die leßte Wochen des Aprils, früher geſä ſie ſtart in's Stroh gehen und pP„„f g
weniger kornen,
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Hafer wurde mit weniger Ausnahme vor zehn Jah- ren beinahe gar nicht gebaut, es ſeyn dann um einem ganz ausgetragenen A>er vollends den Reſt zu gebenz denn bevor gedüngt wurde durfte auch keine Spur von Kraft: ſic) mehr im Aer befinden; ſo war es und iſt es zum Theil noch Sitte. Zugleich hielt man den Boden
hierzu zu gut und die Frucht zu wenig lohnend.


