var in Cr;. u...„ue ie m Er ihr wißt noc< nicht alles, ſo geht man nicht mit einer Sa- <he um, ihr mdgt wohl etwas gehört haben, aber da'war
von keinem Eggen die Rede, walzen ja walzen, want
m Cygen en,; C 2 SQ es S ihr glaubt man könnte aus Büchern lernen,„was. man
den, abs 4 REIEN zd: bein:; Fa 47.0 mit auf die Welt bringen muß, ſo werdet ihr diesmal
€ nehmlich an Euren Spelz ſehen, daß dem nicht ſo iſt, es iſt nur Nie folge ſchade für die theure Frucht. Der gute Mann wird ſich ſicher bekehrt haben, als er ſpäter dieſen Spelz geſehen Äärglicher, haft, der nun ſchlechterdings nichts zu-wünſc<hen übrig num zu ließ, und vierzig Scheffel vom Morgen gab. D/E Dieſes zuſammen genommen, hab' ich geſehen, daß der Spelz, deſſen der größte Theil unſerer landwirthli- Gaamen: d<jen Schriften nur im Vorbeigehen gedenket, keineswegen IM fühn ſo genügſam iſt, wie man hier glaubt, ſondern ein dem Graöfle: Weißenbaue ganz analogen Boden und Behandlung erfo- nen dert, wenn er ſeine mögliche Vollkommenheit erreichen 11 mehre ſoll; dann iſt er aber auh eine Fracht, wobei ſich der Teran: Bauer ſehr gefällt, er kann dann viel Malter nennen, wm de wenn er beim Weine erzählt, wie viel Früchte er ge- | 144 erndet habe. e fich Fx iſt dem Brande, doch nicht ſo ſehr wie der Wei- m dier ßen ausgeſelßzt; mir iſt aufgefallen, daß der Brand ſich auf einem ſeichten Boden einſtellt, wenn er auf tieferem lag, f nicht zu finden iſt, "Et Der Spelz liebt warme nicht zu feuchte Witterung, alfe dn und ſchlägt in naſſen kalten Jahren ſehr zurü>. Eine ) dieſen ſchlechte Erndte iſt bei jedweder Frucht traurig, aber eine Gerdt) ſchlechte Spelzerndte übertrifft alle andere an Erbärm- „ilt(ichfeit.


