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Der Kemperhof : Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirthschaft in der Gegend von Coblenz / Von Joseph Anton Hergen
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133
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50 langſame und' bei dieſen Zeiten ſo koſtſpielige Methode iF 7<v 5 “NM

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m" nicht mehr, und ſie fingen an in den letzten Jahren den yd ir.

WW Mos. S 2 Ew 101 SIE SEEZ vr Roggen mit der Senſe zu mähen,= ſie bei Hafer

€ eh) ſ WÄH v HEEL if der St Nn 4 und Gerſte. vorhin ſchon mit der Stellſenſe gethan hat:

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EN 6 ten. Sie bedienen frch hierzu der Schwingſfenſe, wo: dann

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dem Mäher, der nur anhaut, ein VWeib zum zufammenz Daß ſelten ap jeiten Me

WEIST: 0 ENES PEN RIGE GA4< SWR 1 PLANS ICE nehmen und biniegen veigegeden wird. S)ieje ViethoD het, Aly:

ep iſt fordernder wie mit der Sichel, kömmt aber der Arbeit

Del der Fhhv. ie 8 | ver feh mit der Hauſenſe nicht bei.

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Jegend do E 28.5: RED Dale AU 1 eit

MN 27. welt Zi0tgen hauchen 34 Bekannklich wird der Roggen in der Scheune ſv- DUDA 1 wohl als auch auf den Böden, ſehr von dem Kornkäfer

Arbeit dM verdorben, renomirt war mein Hof wegen deſſen Verwü- M ſtungen, und es rauſchte nur ſo in dem aufgebanſeten Getreide, von ſeinen Bewegungen und Nagen. Im orſten Jahre wußte ich kein anderes Mittel als ogleich ausdreſchen und verkaufen zu laſſen. Späterhin Fam ich ihm aber auf den Leib, und in zwei Jahren war

Meld) Winden NÖM] Ee DANE bloßen,| voce au eſe Mei

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er ſv vertilgt, daß auch) keine Spur davon mehr zu ſehyen

-> Y*. Ay 0“ Y ps u“ war, obſchon früherhin die Wande ganz ſchwarz davo!

geweſen ſind. I< ließ nehmlich vor der Erndte die

| Scheune ganz ausräumen und aufs beſte reinigen, dann te] Mit;

gute HIM Se ELIE 5 EG-! 9| wurden einige Garben Roggen geſchnitten und in die

1997.00 Z 14%. BV

Scheune gelegt. Unter dieſen ſammelte ſic) nun die

ganze Sippſchaft, ſie wurde ausgeſchüttelt und den Hüh-

NEN nern vorgeworfen; dieſes wurde wiederholt, bis keine ſich