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Der Kemperhof : Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirthschaft in der Gegend von Coblenz / Von Joseph Anton Hergen
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de zu erhalten, als ein gänzlic) davon entbloßtes, aus-| Ü geſogenes, beſonders bei vertiefterem Pflügen dahin zu mj! bringen, daß es davon ergriffen, davon durchdrungen, und in Erzeugung hd<ſt vollkommener Früchte den Bez nig weis davon darlegt. ag Indeſſen war und blieb dieſes mein Ziel, ich wollte the einmal nicht einen Theil meiner Ye>er, ſondern alle zu Nn gleicher Zeit in möglichſt erreichbarer Vollkommenheit ſe- ahn hen, bevor ih ſtehen bleiben wollte; und dieſes ſollte win aus meiner Wirthſchaft ohne fremden Zufluß einzig und gan allein hervorgehen. Wie viel Jahre darauf hingehen u| würden, ließ ich ſd lange hingeſtellt ſeyn. die Zu dieſem Zwe&e zu gelangen, muſte nun zuerſt lid) mein Viehſtand noch vermehrt werden, dieſes konnte lich) zum Theil ohne Nachtheil geſchehen, da die Molkerei frü wegen Nähe der Stadt ſich gut rentirte; indeſſen lieferte en mir hierzu mein Wirthſchafts= Syſtem nicht hinlänglich fa 16004 mir blieb alſo nichts übrig als zu einer reinen jeu Wechſelwirthſchaft überzugehen. ſus - hafte nun freilich mehr Futter, aber auch ſta ein Fünftel ein Viertel zu düngen, dabei weniger Str. ts da ic< aber ſo viel Futter erbaute daß ih beinahe kein des Stroh verfutterte, ſo reichte dieſes mit etwas Streu- teh laub hin.|"ſ IV ſtelite auf 4 Morgen 1 Stü> Vieh auf, wo- zu von eine Kuh) im magern Zuſtande 3 bis 400 Pfund, ſo ein Ochſe 5 bis 600 Pfund wiegt, nur dieſer Viehſtand TV war im Stande in 7 Jahren, nachdem ich 4 Jahr- in ſc Fünffeldern und 3 in reiner Wechſelwirthſchaft gearbeitet Lo id hatte, im achten Jahren Ha>früchte, Klee, Spelz, und| üb