Der Kemp erhbf,
Durch Verkauf der durch die franzdſiſche Regierung an ſich gezogenen Kloſiergüter kann der Kemperhof an einen Privatmann, von welchem ich ſolchen im Jahre 14840 ertaufte.
Sein Zuſtand war zu dieſer Zeit abſchre>end, die Gebäude hatten durch den Krieg gelitten, und ſahen einer zerſchoßnen Fahne nicht unähnlih. Die Franzoſen hat- ten daſelbſt eine BrüXe über die Moſel geſchlagen, auf den Grundſtü>en des Hofes einen Brückenkopf mit Lauf- gräben aufgeworfen, und auf dem Hofe ſelbſt ihr Ma- gazin und ihre ndöthigen Werkſtiellen und Schmieden er- richtet,
Man kaun ſich nach ihrem Ybzuge ſein Anſehen, worin ſie ihn zurückgelaſſen hatten, denken.
I< hatte zuerſt für Fenſter und Thüren, Böden und alles zu ſorgen, um die Cyclopenhdhle in eine menſchliche Wohnung zu verwandeln,
Die Verlegung des Stalles und eine andre Einrich- fung deſſelben war meine erſte und angelegenſte Sorge. Er war nahe an der Küche und ſowohl dadurch als auch weil er etwas enge war, ward ich veraniaßt, ihn in ein anderes Gebäude, das vorhin zu einem Kelterhauſe gedient hatte zu verlegen. J< hatte allda den ndöthigen Raum Krippen herum zu ſeßen, und das Futter mit den Wa- gen einzufahren; ein nicht zu berechnender Vortheil und
.neNa I hm cheL.ugr große Annehmlichkeit.
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