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und Traubenblüthe ſchr nachtheilig. Zeigen ſich auf dem weſtlichen Gebürge einzelne
Wolken, welches die Landleute Schiffchen nennen, fo er- 7:| folgt Regen,
2.00.26
Der Boden der genannten Halbinſel iſt ein auf einer Schichte von groben Kieſeln ruhender Lehm, welcher nach der Moſelſeite rother und ſpröder, gegen den Rhein zu aber grauer mergelartiger iſt.
Es iſt kaum zu verkennen, daß hier nicht wie in den mehrſien andern von Flüſſen nicht durchſtrömten Gez genden, die daſelbſt befindliche Erdkrume durch Verwitte- rung der auf ihrer Oberfläche fich befindenden, oder fich befunden habenden Gegenſtänden entſtanden iſt, ſondern daß ſolche vielmehr größtentheils in der Urzeit durch die durhſirbmenden Flüſſe, welche ſichtlich ein höheres, oft au< ein anderes Bett gehabt haben, durch Anſchlem- mung entſtanden iſt; dean dev Hauptbeſtandtheil des Bo dens des Kemperhoffs, iſt urſprünglich ein gelbrother Thon, der durch den. aufgeſchlemmten, mit vielen ſehr feinen Quarzen vermiſchten Schlamm zu einem wenig oder mehr ſpröden Lehm geworden iſt; dagegen die vom Rheine angeſchlemmten Gegenden einen ſehr milden mer- gelhaltigten ſandigen Lehmboden darſtellen, welcher dem
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