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Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
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wenn bei: m und n je zwei eiſerne Keile) unmittelbar neben einander eingetrieben werden, ſich hinlänglich erweitert,"um. zwiſchen. innen den hölzernen) Keil o einſchlagen. zu können.+ Gelingt dieß-nicht,. hat man nemlich dem, Spalt,-ah mehr in die Mitte. der Fläche verlegt. ſo bleibt. nichts übrig, als:an der Ninden: ſeite bei. q anfangs. mit eiſernen und ſpäter mit hol- zernen- Keilen- nachzuhelfen;, wodurch aber die Arbeit erſc<wert; und verzögert. wird." Die| Gröſe der abzu: ſprengenden Stücke, läßt ſich: im; Allgemeinen nicht beſtimmen, weil-ſie ſich: wach! der ſo; ſehr wechſelnden Spaltigkeit der'Stb>e richten muß. Die"Uebung lehrt jedoch. den'"Sauer/ das richtige Maas ziemlich ſiMer zu, treffen.==; Iſt. der Theil- a bp.auf dies ane gegebone) Weiſe und)/mit Beihilfe des"Brecheiſens ab» geſchält); ſo wirdeion bei ed; em, fn 2. ifort- gefahren.: Zumilenctfe mancauf Stöcke,» welche:=!!gleich den. Kropwſticbon nalter--Kopfhäinbuchen!== fo völlig vermaaſers ſind) daß:;mancbei. ihnen mit! Schlägeln und; Keilen:alfein: unicht: zausreicht.* Sie im Ganzen zu. vörwetthen und: den] Käufern" das Zertheilen' zu Überläſſen;-möchte für den Waldbeſißer" ſelten erſpries+ lim ſeyn 3. vielmehr: wird; der etwaige Mehrbetrag an Schlagerlohn durch einen! höherenHolzerl88 in. der Regel vollauf. ausgeglichen:! Dergleichen Stö>e müſſen kun entweder einmal: der Länge nach. aufgeſagt, oder durch Pulver zerſprengt. Und-die'Stücke mittelſt Keilen weiter zerriſſen werden. 1 Das Sprengen'mit. Pulver