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geſchieht. bekanntlich in dev! Art"daß man in der Feſteſten:Stelle-'der Abſchnittfläcße“ein 4% F. tiefes, 3/; zblliges. Loch": mit einem" Hohlbohrer einbohrt, in dieſes reine ſchikliche Menge) zur Hälfte mit tro>enen Sägeſpänen wermengten,“ groben Pulvers füllt; etwas veines- Pulver“ aufſchüttet, hierauf eine Zündröhre= ein mit Pulver'gefülltes Stohhalmenſtücf=-ſeßt und den: Reſt: des Lochs mit tro>enem"Satide- vollends ausfüllt.:. Die Brandröhre wird mit' einem Endc<en Schwefelfaden; angezündet.
Da friſche Stöcke leichter zu'zertheilen ſind, als ausgetrecknete:, ſo. darf man“nur diere?'"und an feuchten ,! oder doh beſchatteten, Stellen längere Zeit unaufgeſpalteni liegen laſſen*).* In“ Verjüngungſchlä- gen wird zur'Schönung' des Anwuchſes das Spalten in den Stockkauten" ſelbſt vollzogen.
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Bei keinem, Holzſortiment.- iſb:ceine ſs'thätige Aufſicht erforderlich, als beim Aufſchichten des-Wurzelſtv> holz es, weil hierbei die mei- ſten Unterſchleife“begangen werden. können, zumal went es nicht-von dazu eigens beſtellten beſorgt, ſondern den Hauern ſelbſt überlaſſen wird. Denn„dieſe Letzten. ſuchen ſich gar oft den: höheren
*) Um auc< den Käufern das weitere Verkleinern zu er= - lei<tern, follte man für baldigen Abſaß des Sto>ho!- zes beſovgt“ ſeyn,


