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terbaum iſt am obere Ende nnt einem eiſernen Haaken verſehen, womit er an einen Ait angehängt. werden Fann. Der auf dieſem angelangte Steiger kann den Steigreidel zu ſich hinaufziehen und weiter oben am Stamme auf dieſelbe Weiſe befeſtigen 2c.
Obſchon ſich mit dem Seile, das der längeren Dauer halber wohlgetheert ſeyn muß, eine noch grsö- ſere Wirkung hervorbringen läßt, als mit der Zieh- ſtange, weil jenes höher am Schafte und haltbarer anzuſchlingen iſt, ſe wenden es die Hauer doch nicht gerne an, wegen der mit dem Erklettern der Bäume verbundenen Mühe und Gefahr. Ueberall, wo die Haakenſtange angebra<t werden kann, räumen ſie dieſer unbedingt den Vorzug ein.
f) Das Umkeilen der Stämme.=-- Man haue zu dem Ende eine ſtarke Tagwuürzel nahe am Scafte auf der, der Fallrichtung gegenüberſtehenden, Seite ſolchergeſtalt durc<, daß die Kerbe nach unten in einen ſpißen Winkel ſich verengt, mithin einen keilförmigen Umriß erhält. Sie muß ſich nach oben ſo weit ausdehnen, daß in ſie ein gleichgeſtalteter Spalten von leichtriſſigem und hartem Holze':mit dem einen Ende eingepaßt werden kann. In dieſes werden nun, nachdem die übrigen Tagwurzeln: völlig ausgehauen worden ſind und der Baum ſeinem Um- ſturze nahe(iſt, mehre eiſerne Keile neben einander eingeſchlagen/ jedoch ſs; daß eine ſchmale Holzſchichte ſie von einander trennt, weil ſie ſouſt nicht eingehen
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