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lig in Gewißheit ſind; alsdann bringen wenige Sprünge ſie noch zeitig genug aus dem Bereiche der Gefahr. Auch iſt es nöthig, daß einer von ihnen die Stange in der Hand behalte und ſolche erſt in dem Augen- blie fahren laſſe, wann die Baumkrone den Boden berühren will, damit jene, ſo wie der Haaken, nicht zerſchmettert werden, was deſſenungeachtet zuweilen geſchieht.
Bei allen Bäumen, welche in erreichbarer Höhe beaſtet ſind, bewährt ſich die Haakenſtangs, als ein vorzügliches Mittel zur Fallbeſchleunigung. Geubte Dauer wiſſen ſich deſſen mit vielem Erfolge zu bedie«- nen und damit zugleich Stämme von mittler Dicke und nicht allzuvorwiegendem Hange nach jeder belie» gen Seite hin» und ſelbſt ſehr ſtarke noch beträchtlich von ihrer natürlichen Fallrichtung abzulenken.
e) Das Umziehen mit dem Seile, wel- Hes von einem des Steigens kundigen Arbeiter in der Baumkrone angeknüpft und womit gerade ſo ver« fahren wird, wie mit der Haakenſtange» Die Stei- ger benußen die bekannten Klettereiſen, die an den Füßen befeſtiget werden; an genugſam beaſteten Stämmen auch den Kletterbaum=- bekannt- lich einen 4-- 5 Z. di>en und ſchiflich langen Rei- del von elaſtiſhem Nadelholze, in welchem, 2%, bis 3 F+ von einandey entfernt, auf beiden Seiten 4/ weit hervorragende Sproſſen von zähem Eichenholze durchgebohrt ſind, an denen ſich der Steiger mit bei- den Händen hält und die Füße nachzieht. Der Klet»-


