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Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
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würden.: Man ſehe Fig« 4 auf- der. angehefteten Kupfertafel. j EE DN

Es: iſt leicht: begreiflich, daß dieſes geringe Eien ſehr kräftig wirken müſſe, zumal bei langſchaftigen Bäumen. Denn wenn! an einem. 400 F+. hohen Stamme mittler Stärke der Schaft an der Stelle, wo die zum Verkeilen beſtimmte Tagwurzel ſißt, nur um einen Zoll ſeitwärts getrieben wird, ſo be- wegt ſich die Kronſpiße ſchon vier bis fünf Fuße weit nach derſelben Richtung« Darum eignet ſich dieſes Verfahren vornehmlich dazu, die Fallrichtung de Bäume beliebig abzuändern. Soll z, B. ein Stamm ſeinem Hange geradezu entgegen gefällt wer- den, ſo laſſe man vor allen Dingen auf der Hang- ſeite eine Tagwurzel(können z wei nahe neben ein- ander liegende-hierzu benußt werden=- deſto beſſer!) auf. die angegebene Weiſe durc<hhauen,. in. die Kerbe ſogleich das Holzſheid. einklemmen und dieſes durch einen; einzuſchlagenden Keil noc: mehr befeſtigen, um ſomit zu verhindern, daß der Baum, nach dem hier- aufzu. beweikſtelligenden Aushauen der übrigen Ho» rizontalwurzeln,«ſeiner vorhandenen Neigung. folgen könnes Sobald: der Moment ſeines Umſturzes heran- naht, werden immer mehr Keile in den oder. in«die Holzſpalten eingetrieben und- zu gleicher Zeit auf der entgegengeſelten Seite der Durchhieb der ie und Pfahlwurzeln eifrig fortgeſeht.

Auf ſolche Art habe ich; ſehr die Stämme mit ſtack vorwiegender Neigung: dieſer geradeswegs entge