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Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
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daß die Ausdehnung der Baukronen nur durch Jah» restriebe erfolgt und daß die Natur von dieſem Wachsthumgeſeße dem bequemen Waldwirthe zu Liebe nicht abweicht: es würden die ſelbſt neuerdings wieder erhobenen Zweifel über die Nüßlichkeit der Durchfor»- ſtungen überhaupt, ſo wie über deren zeitige Zuläſſige Feit insbeſondere, gar bald verſchwinden und die man- nigfach nachtheiligen Folgen, welche aus zu ſtark ge» griffenen Hauungen entſpringen, fär immer ſich ver» lieren!

Aber das Alles, wird man mir ſagen, ſind ja länoſt bekannte Wahrheiten. I< habe darauf keine andere Antwort, als die: Schade darum, daß ſie beim prak- tiſhen Forſthaushalte noch ſo wenig beherzigt und bes folgt werden!--

Eine weitere Verfolgung dieſer Materie würde mich mehr, als ſchicklich, von meinem Ziele abführen. Es liegt, wie bemerkt, nicht in meinem Plane, zur Unterſtüßung meines obigen Ausſpruchs:daß die meiſten Waldungen unter ihrer Ertragfähigkeit genußt

allen Nachtheil des bleibenden Beſtandes herausnehmen ließ und mit 20 fl. reinen Erlöſes verwehrtete. Auf kräftigem Baſaltboden mußte ic) ſchon um deswillen 25-- 40 jährige Kiefernſtangenhölzer jährlich durch» forſten laſſen, weil von Jahr zu Jahr eine Menge Stämme eingingen. In Buchenſtangenhölzern(Bax ſalt, bis 1200' über d. Meeresfl.) wurden mit ſehr beträhtliher Holzausbeute die Ausläuterungen von fünf zu fünf Jahren wiederholt u. ſ. w«

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