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Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
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nicht, wenigſtens nichb nach ſeinem ganzen Umfange, den Einfluß, den ein fleiſiger Betrieb dieſer Nußun- gen auf den Zuwachs am bleibenden Holze und ſomit zugleich auf. die Abkürzung der Uimtriebzeiten beim Sa- menholze ausüben wird. Denn wir beſitzen keine)-als ten Beſtände, welche von früher Jugend an auf eine zwechkmäſige Art durchläutert worden wären; und beſäſen wir deren auch, ſo ginge uns doch wiedsv eine genaue Kenntniß. der ausgenußten Holzmaſſe ab. Fällt denn nicht noc< an den meiſten Orten die erſte Durcferſtung Coder vielmehr dex Reit von ihr, wel- <hen die Holzſammler zurüclieſen) mit der zweiten zuſammen? Haben wir nicht eine. Menge hbaubarer Beſtände» worin noc niemal eine regelinsſig2? Durche forſtung ſtatt gefunden hat, ſeibt in Wegonden, wo

deren: Vornahme ein vortheilhafter HSolzabſaß zweite

fach. belohnt hätte?=- Faſt überall verſoiebt man die erſte Reinigung viel zu weit hinaus, WIE die ſpäteren nicht oft genug, und lichtet die Diungen

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auf einmal zu ſehr aus 9). Ueberſähe man ER nicht,

*) I< behalte. mir vor, meine Erfahrungen über die Ausführbarkeit und Nüßlichkeit früher Vornahme der Durchforſtungen und deren öfteren Wiederholung dem Forſtpublikum noh beſonders vorzulegen. I< bemerke nur vorläufig, daß ich in einer 18jährigen Kiefern» dicung,(auf Baſalt, ungefähr 800 über der Mees resfläche) woraus die Holzſammler ſhon mand<he Stange entwendet hatten, innerhalb zweier Jahre 4000 unter? drüäte Stangen im Durchſchnitt px. Morgea ohue