Druckschrift 
Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
Entstehung
Seite
7
Einzelbild herunterladen

Jah, | dieſem 11 Liebe ) Wieder urchfow ulüſſige 18 man: tarf ges Ic) ver»

länoſt

andere n prak: md bes

würde führen. 16 zur die

genußt

nehmen 5. Auf eswillen durch? Menge 1(Ba? nit ſehr en von

7

würden, bier eine ſpezielle Nachweiſung der Fehler und Verſtöſe zu geben, welche bei der Waldadminiſtra- tion gegen erſte Wirthſchaftgrundſäte, insbeſondere bet der Erziehung und Benutzung der Beſtände, noh ſo häufig begangen werden. Mein jetziges Vorhaben er- ſtreckt ſich nur dahin, zu zeigen, wie ſehr bedeuo- tend der Ertrag der Waldungen durch ein

Hanz einfaches Mittel, durch eine beſſere Fäl»

lungweiſe der Waldbäume nod faſt al- lerwärts erhöhet werden könnte.

I< meine das Ausgraben der Stämme oder das Umroden derſelben mit ihren nußo baren Wurzeln.

Nur allein die irrige Anſicht, welche man von dieſer Fällungmethode im Allgemeinen hegt, weil man ſie für ſehr mühſam und zeitraubend, mithin für keſtſpielig und daher auc< nur da für anwendbar hält, wo die Oertlichkeit dieſelbe begünſtigt, wie in einem loderen, ſteinfreien Boden 2c.- oder in ſol- <hen Gegenden, wo hohe Holzpreiſe einen Erſaß für die vermeintlichen anſehnlichen Rodungkoſten verſprechen -- nur allein dieſe und andere irrige Anſihten der Art machen es begreiflich, warum die gewöhnlichen Fällungarten der Bäume, nemlich das Abhauen derſelben mit der Axt und das weniger ge* bräuchlihe Abſchroten der Stämme mit de* Säge durch jene zweckmäſigere Manipulation nicht ſchon längſt und überall verdrängt worden iſt, zu- mal nicht an ſolhen Orten, ws gegründete odey