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Abhandlung vom Haaken, als einem vorzüglichen Ackerwerkzeuge, an statt des Pfluges : mit vielen Kupfern / [Christian Wilhelm Christlieb Schumacher]
Entstehung
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Der Bau des Haakens, 2x

nd il und Stifften, die zur Zuſammenhaltung nötig der; ſind,; etws

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Gleichförmig können dieſe Theile bey allen Haaken nicht ſeyn. Den Acersmann hat die Er»| fahrung gelehret, daß, je nachdem der Aer be

Auf: ſchaffen, und je nachdem das Vieh ſtark oder ), je: ſchwach iſt, die beſonderen Theile des Haafens fön: bald größer, bald kleiner, bald ſo bald anders riche geformet ſeyn müſen. Darum findet man auf h ge denen Pachthöfen und an DOertern, wo in erden. der fetten Weyde ſtarkes Vieh gezogen werden , ſo kann, ſtärkere und größere Haakfen, als an rliche mageren Oertern, und auf|Bauerdörfern, wo nder: das Zugvieh entweder der mangelnden guten ' Zus Weyde wegen, oder weil das Vieh zu frühe an- wünz- geſpannet wird, zu klein iſt, und ſo auch kleine liche Pferde vorgefunden werden. Wieferne und r die warum die beſonderen Theile des Haafens unter? <hen, ſchieden ſind, wird ſich am beſten dabey erflären e bey laſſen, wenn ſolche von Stück zu Stück beſchrie:

ben werden. Der Leſer wird dem zu folge eher mit denen Theilen des Haakens, als mit dem Gan* zen, bekannt. Würde dieſes jemanden nicht an? gemeſſen ſcheinen, ſo iſt die Abbildung des gans zen Haakens in denen Abdrücken derer Kupfer?

4 0118 platten zuvor anzuſehen. Sodann wird die fols einent gende Beſchreibung derer einzelnen Stücke zur "E)(77.2008 weiteren Erklärung dienen. In voraus iſt nur Feilen noch wegen derer Maaßen zu erinnern, daß alles

und. B 3 nach