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angeführten Pflanzen grösstentheils zur Nothwendigkeit.
Ihre durch das Licht bewirkte aufs höchste getriebene
Spaltung in ‚Stiel und Blatt trennte und schwächte sie so sehr, dass sie sich nicht anders selbstständig zu halten vermochten. los bey einigen wenigen Versuchen der Natur gelang eine Ausdauer in den Hälsenbäumen u. dergl. Da aber wo der Stengel in das Blatt(bey den Sleischigen Gewächsen) und das Blatt in den Stengel(bey den Gräsern und andern Mono- cotyledonen) verschmilzt, und mit ihm zusammen- fällt, da wird Zirkulation und Nutrition näher ge- bracht, es wird die Pflanze einfacher.
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Bey den fleischigen Gewächsen ist alles Kinoten oder Keim oder Saame, ein Cactus ist Blatt und Sıengel zugleich, er befasst also auch das Leben in sich, was in der andern Pflanze in beyde Organe ge- ‚trennt ist, Daher ist er auch leichter sich selbst zu überlassen, er treibt aus seiner Substanz neue Spros- sen hervor, seine Saamenerzeugung wird überflüssig, und oft ganz vernachlässigt. Knollen zeigen die nem« liche Erscheinung unter der Erde, sie sind in eins verschmolzene Knospen, wie die Zwiebeln.
Die Gräser gehen«einen andern Weg, fallen aber ‚endlich mit obigen zusammen, Bey ihnen ist fast alles Stengel, der durch starke Knoten getrennt wird. Ein jeder an der Wurzel abgetrennte Theil von ih- nen ist schon fähig einen Wurzelfaden zu treiben
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