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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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\culireng, 98: | Man ist jetzt darüber einig, dass die Blüthen inihrem x | Baue blosse Reproduktion der untern"Theile, zumal | des Blattes sind, ja man kann alle Blätter der Pflanze Sätte die| zusammengenommen, eine getrennte Blüthe des G« Aal wächses nennen, Es rückt jetzt die Blattform mit Eon oh ‚der Stengelform näher zusammen und vereinigt sich ehr fat völlig im Stempel. ji eine Die verschieden gestalteten Blüthen lassen sich 4 Bi a immer auf eine Grundform zurückbringen, und alle B u in eine Tafel an einanderreihen. Es ist blos die La- lim di ge, individuelle Bildung und Richtung. der Pflanze| schuld, dass sie bald so, bald anders erscheint. An- zumerken ist indess, dass die Vegetation einerseits in den Hülsenfrüchten, mit stark gefiederten Blät- tern, anderseits in den fleischigen Gewächsen ihre . höchsten Grade erreicht, und nur durch Monocoty- Eike ledonen nach und nach zu cryptogamisch animali- E sehen Bildungen hinübersteigt: Die äüfs höchste ge- N| trennte Gestaltung in den empfindlichen(insekten- En artigen) gefiederten Pflanzen der heissen Himmelsstriche Bote.(Mimosa, Hedysarum gyvans, Smithiasens Er) ie sitiva etc) verraihen, wohin das Feuer der Sonne n Pk die Vegetabilien endlich zu führen vermag. Die Ab: ml gesondertheit im Einzelnen stellt sich durch wirk. Mi Br liche Gelenke dar, und freiere Bewegung triıt ein, ur a 90: ge, mil| Ar in, die| Die Produktion der Blüthe tınd Frucht, als der

letzten Wiederholung der Pflanzen, wird bey diesen

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