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digkeit, und auch dann verliert sich oft Blürhenbildung®%). trieben Aber wo diese auch nöthig wird, ihrer Ausbildung, Ehwächte| ist doch nie so viel geopfert, dass sie uns durch indie| Farbe, Grösse oder Geruch erzötzte. Durch den Ue- > Wenige bergang der Gräser in die Zwiebelgewächse, nähert Finden sich diese Organisation der vorhergehenden,(z. B. Sel in das| durch Anthericum, Aloe eic.) durch die Palmen Eidas Bla| aber den geliederten Pflanzen.
2 n Mono.|
Ban| 101.
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Zur ersten Zeit, wo die Pflanzen, die unsere jetzige Vegetation ausmachen, geschaffen wurden, mögen manche Umstände geherrscht haben, die jetzt ver- schwunden sind. Seltener sehen wir nur Pilanzen, und dann immer nur auf geringerer Stufe, unmittel-
H Koen bar hervorsprossen©?), die meisten erhalten sich rund durch Fortpflanzung, bald auf niederm Wege der m in Theilung, bald auf dem höchsten der Saamenbildung. Ve ‚Der mannigfaltige Einfluss von äussern Bedingungen Zigl brachte unendliche Mannigfaltigkeit in der äussern le Form hervor, die Vegetation im Innern blieb steis a üssig, dieselbe. Nur die Produkte wurden von dem Bau ae nee| Be
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| ss) Durch den Ueberfluss von Feuchtigkeit wird die Sten- gelbildung befördert, weil alsdann weniger Sajtbehälter (Zellgewebe) nöthig sind, daher auch mit Zellsubstanz
I | in ftoier Luft ausgefullte Blätter, wenn sie unter Was- |
in aber ne’ u. DA ser kommen, sich. blos in ästige Fäden vertheilen, Ans pist fast| diesem Gesichtspunkte muss man die Erscheinung mät .|- n 2= wird| beurtheilen, deren Saussure$. 97 Erwähnung thut. on ihr*’) Man sehe Trevıranvs und meine Abhandlung, oben . R De treiben p- 81. dieses Anhangs zitirt,
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