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N durch| Der weiter unten näher beleuchtete Prozess der h Theo.| Vegetation hat zu seinem höchsten Zwecke nur. Re- ®Entste| produktion, d. h. das wachsende Vegetabil bringt . Amsere| nichts weiter hervor, als die nemlichen Theile, nur ie Reikm| in zarterer Bildung, und mit‘mehrerer Entfernung malischer| vom Boden. Natürlich siehf man diese höchsten I der zu Aeusserungen des Pflanzenlebens amı deutlichsten erst
bey den gebildetsten, vollkommensten Pflanzen, aber dann zeigt sich auch, wie die gesteigerte Repro- | duction in eine Form zusammengedrängt wird,, die als Inbegriff des ganzen Gewächses ihre Selbständig- keit zu haben scheint, und sich wirklich dem ani- idmatere malischen Zustande nähert. Bey andern Gewächsen füllt dieses mehr abgesonderte Leben schun®n die
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| hat oe-| Pflanze selbst herab, und unter den OUryptogamen er-
ineeführ.
scheint das Gewächs oft ganz als Thier°°).
bo wie (Rolle| Aa man pt\e | Dem|*3) Man erinnere eich zur Verständlickeit dieses eben ge- en aul: sagten z. B. an die Schmetterlingsblumen und vergleiche n) nach| sie einmal. wirklich mit Schmetterlingen, man be- sich all trachte manche Früchte, und gehe zuletzt nur die Classe ar Riesel der Zoophyten und Phytozoen durch, wo man von beginnt, Becherschwämmen zu Polypen nureinen Schritt zu thun en hin braucht, und an Vavcner’s Tubularien und Gonferven mit feinern S willkührlicher Bewegung den völligen Uebertritt der es, die Pflanze in Thier wahrnimmt, Man sehe auch die Nach- richt von der sonderbaren Thierpflanze, in Voicrs Ma-
gaz, II. Band. igoo.$. 352.
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