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Die Produktionen der Pflanzen sind, als Resnf-
tate des vegetabilischen Prozesses, Kiesel bis zu seisen rein kohlenstoflhaltigen Substanzen; die des eingrei- fenden animelischen, siickstofih. hige, Kalk bis zun: Am- moniak herauf. Daher finden wir bey der richtigen Zerlegung der Gewächse nur da Siicksof, wo schon eine Animalität einzutreten anfäugt— bey Schwäm- men, Pilzen, Gluten ete.— Kohle, wo wahre Vege- tation herrschie, in der übrigen PHanze, im Safie und Holze selbst. Daher die einfachern Pflanzen, z. B. die Grärer, auffallend mehr Kieselerde enthalten, und zumal im Strohe oder Halme, hingegen im Saamen- korne weit mehr Kalk. Scurapen fand beym Wei« zen das Verhältniss des Kiesels im Halme zu dem im Yiorne wie 152 zu 13,2. Eben so steigt der Klebergehalt auf Kosien des Kalkes, je höher die Stufe ist, anf der der Saame steht. Schön wird diess durch Saussure’s Ana- !ysen bestätigt, die, da sie nicht alle in dieses Bezuchung
angestellt worden sind, leider oft keine Anwendung
5 auf unsere Darstellung erlauben. Man sehe in den Tabellen Nr. 51. Weitzenpflanzen; die Kieselerde,
Produkt der Vegetation, nimmt vom Keime bis zur Vollendung der Pflanze zu, von 12,5 und 26, bis 5ı. Das Stroh enthält aber 61,5 Kieselerde zu 7,2 ande- ren Erden, während die Saamenkörner nur 0,5 Kiesel-
erde, zu 44,5 phosphorsuuren Erden enthalten, das Er-
scheinen der Phosphorsäure erinnert aber sehr b«& deutungsvoll an die Animalität, ı Eben so beym fol senden Mais w£,


