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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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geblieben zu seyn, sonst würde er sich nicht(zu

Ende S. 260) eine so starke Aeusserung gegen eine Lehre erlaubt haben, deren Richtigkeit sich durch überzengende Thatsache aufdringt, und durch Theo- rie befestigt wird. Ein anderes ist eg, diese Entste- hungsart befriedigend erklären zu wollen; unsere Zeitperiode ist nicht weiter, als dass sie die Reihen 3». angeben kann, welche durch Hervorgehen animalischer und vegetabilischer Organismen in Rüksicht der zu-

sammengesetzten Stoffe gebildet werden,

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Die beyden Stoffe, in weiche sich die Erdmaterie

‚allmählig differenzirt, heissen nach der jetzt eingeführ-

ten Chemie Kohlenstoff und Stickstef. Man hat ge- funden, dass dır erstere bey ten Vegeiabilien, so wie der Stickstoff bey den Thieren die wichtigste Rolle spiele, und sogar beyde Reiche charakterisire. Ja man schreibt sogar die Hervortretung des einen der Ve- getabilität, die des andern der Animalität zu. Dem sey wie ihn wolle, es lassen sich zwey Reihen auf- stellen,(die aber beständig in einander greifen) nach welchen der Kalk bey der einen anhebt, und sich all- mählig bis zum Ammoniak u. w. steigert; der Kiesel aber bey der andern, der Kohlenstoffreihe beginnt, und dnrch mehrere vegetabilische Substanzen hin- durch als Oel, Gerbestoff u. s. w. in einen feinern Zustand versetzt wird. Diese letztere Reihe ist es, die

unser Augenmerk vorzüglich auf sich zieht, und deren

genauere Betrachtnng wir jetzt vomehmen wollen.

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