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die leichter auflöslichen(künstlichen) Ziegeln, Holz, abgestorbene Baumstäm:e und mehr dergl. höhere, blatförmige, oder gar grüne Vegetabilien tragen. Am auffallendsten wird die Entstehung der ästigen Form, mit schöner grüner Farbe, im unreinen Wasser, wel- ches die bekann e Priestleysche Materie oder Conferven bey seiner Ausse zung in das Sonnenlicht liefert, Im Wasser, dem Hüssigen Elemente, geht die Verbin» dung von Licht mit Erde weit leichter und freier von statten, die vereint auffallenden: Sonnenstrahlen, welche auf der trocknen Felsmasse nur eine unge- färbte, unregelmässige und bildungslose Kruste zu er- heben vermochten, ziehen im Flüssizen die‘ verbunde- nen Erdiheilchen in lange Fäden heraus, und das Verbältniss‘der Aufgelöstheit mit dem Grade.der Verwandtschaft der Materie'züm' Lichte, giebt den Grund der mehr oder weniger gestrekten, ästigen oder unförmlich breiten Blaubildung in den mannigfalti- gen Zwischengliedern ab Jedesmal fallen nach dem Tode dieser ohne Saamen erzeugten Pflanzen Orga- nismen selbige,(mit untergegangeneu Thieren) zu Bo- den, und bilden e'inen Schlamm:oder Erde von ge- läuterterer Beschaffenheit, einen hückstand, welcher aus der Masse seiner Bestandtheile durch den Le- bensprozess Stoffe schuf und erzcuste, die keinesweges
vorher vorhanden zu seyn brauchten, wie solches
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SCHRADER’s und anderer Versuche schon bewiesen
haben°2), Sie scheinen unserm Autor unbekannt
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ar Iany a x sr 2= E °2)S. Zwey Preisschriften über die eigentliche Beschaffen-
-= 1£= 5 heit und Erzeugung dei ercıeen Bestandtheile in den
inharesen a er ee N einheimischen Getreidearten, Berlin, 1800
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