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Cryptogamisten zeigen°*), E: können diese Geschöpfe nichts anders seyn, als Erde, durch Wasser gelöst und daher bewegungsfähig gemacht, und dann durch das Licht angezogen, in Figur geordnet, und zum Theil wirklich mit demselben verbunden. Stirbt ein auf diese Weise erzeugtes Vegetabil ab, so weichen die Bestandiheile, Licht, Wasser und Erde wieder auseinander, und letztere bleibt grösstentheils unver- ändert zurück, da das.wenige Licht durch den schwa chen Prozess von Verwesung unmerklich entflieht, das Wasser aber, mit Wärme oder Licht in Verbin- dung, theils Gas theils Wasserdunst bildet.
Die nach dem Tode, auch der geringsten oder tiefsten Vegetabilien zurückbleibende vegetabilische Erde ist aber schon wesentlich von der Grunderde, 2. B. zerwittertem Grmit, Ralk etc. verschieden, und hat durch den Lebensprozess, je nachdem er schwach oder stark‘war, eine Veränderung erlitten, die wir bis jetzt blos der Einwirkung des Lichts, welches mit Beyhülfe der umgebenden Atmosphäre u. dergl. die- selbe bewirkte, zuschreiben müssen, Es bleibt eine werbesserte, der Vegetation schon nö her stehende Erde übrig, und diese ist bey Wiederholung der obigen Tintlüsse eher fähig, neue Prolukte zum Entstehen zu bringen. Wir sehen diesen Fall schon Baar dass auf den härtesten, auf der tiefsten Stufe befindlichen Körpern, z. B. Granit, Schiefer, Flötzkalk u. s. w.
höchstens Flechten etc. vorkommen, dahingegen
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se) Ich werde hier immer meine Beysriele bloss aus dem Pfanzenreiche wählen, und das Thierreich bey Seite
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