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eh An| handen°°), und es ist jet nur nöthig, den Grund | aufzusuchen, der die todte Materie zu neuem Leben rhältnieg|: | zu wecken verniochte. "hört auf ö gen die| 87: Sim Stret,| Iringt mit| Ich habe in der unten angeführten Abhandlung ge- Meistern| zeigt, dass allenthalben blos da ursprüngliche Erzeu- \|| gung oder Keim und Wachsthum hervorkomme, wo | das /icht, unmittelbar aus der Sonne(oder auch mittel. son mar,| bar aus einem Breunmaterial‘, in welchem es lag, ent- Einen oder| bunden) auf eine Materie wirke, die, in gewissem Ehnen zu| Grade mit Wasser verbunden, eine Verbindung mit Bch gan| jenem einzugehen fähig sey.(Daher auch Saussur£ On kann. richtig behauptet, dass das Licht dem Keimen nicht Tisch ge.| schädlich sey, S.21. Wir werden» sogleich sehen, dass 9 uchun| es norhwendig dazu gehört)‘ Man finder daher auf denjenigen todten Massen,(z. B. Felsen, grossen | Steinen, Holz, abgestorbener Rinde und dergl.) welche der Feuchtigkeit und den: Sonnenstrahlen ausgesetzt sind, bey einer gewissen Ruhe und Schutz organische Formen entstehen, die sich bald als Schwäinme und a Pilze, bald als Flechten, Moose und andere dergl, pderleg-= I m ohne E ia vie| s°) Siehe: Brorocız oder Philosopbie der lebenden Natur yn Bo| v. TREVIRANUS; und eine Abhandlung von mir: Beytrüge jeweckt,| zur Geschichte der Entstehung unserer Geschöpfe; mit eis gest nem Kupfer, Voıcrs Magaz.£, d. neuesten Zustand der fi ne Naturkunde IX Bandes IY. Stück April 1805.— Auf Bi dem Kupfer hatte ich ein äusserst lehrreiches Beyspiel| ıde It einer ursprünglichen Erzeugung darstellen wollen, es ist ‚ap aber, nicht durch meine Schuld, sehr schlecht und un- P für tichtig gestochen worden: >funde:|; ge vor


