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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
Entstehung
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standrheile lässt sich nichte ganz genaueß angeben, zumal da er zum Theil im lebenden Gewächse, zum Theil nach- her erst sich zu bilden scheint. Vielfach erzeugt er sich erst nach einem gewissen eingetretenen Zeit- punkte, wie z. B, im Saamen beym Keimen(Saus, S. 6.). Vom ausschwitzenden Zucker muss späterhin

"noch einmal geredet werden,

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Der Zucker lässt sich theils von selbst, theils durch Kunst in eine gaure Gährung bringen, wo- durch eine eigenthümliche Säure lilten wird. Durch die Kunst ist map im Stande, bey. mehr oder weniger Anwenden von Sa'petersäure bald Sauerklee- säure, bald Aepfelsäure, bald Essigsäuse aus ihm dar- zustellen. Man sieht daraus, dass diese Säuren unter einer allgemeinen Benennung füglich als" blosse Abar: ten könnten anfgeführt werden, und da wir die Sauer- klee- oder Zuckersäure am meisten durch die Natur

bereitet und im lebenden Safte antreffen, so führen

wir sie vorzugsweise hier anf.

Alle diese Säuren hat man jedoch, wenn sie in dem sich! bewegenden Safte gefunden werden, nie ganz rein, sondern mit Kali, Kalk u, dergl. verbun- den, als Salze angetroffen. Ob aber hier nicht wie- derum schon Produkte statt Edukten im Spiele seyeng möchte schwer ausgemacht werden können.

73. j

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Eine andere hierher gehörige Säure, die Gallus. oder Galläpfelsäure zeichnet sich ‚durch so bestiminte