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genannten holzigen Theile der meisten Schwämme sich ganz wie verhärtetes vegetabilisches Eyweiss ver- hielten, und sönach könnte man. solche Schwämme wirklich unter die Sekretionen der’ Gewächse zählen, wozu sie sich auch von anderer Seite her qualifizi- ren möchten. Was von dem von HeERMmBSTAEDT und
andern aufgeführten Seifenstoffe, oder der Pflanzenseife,
die sich in der Wurzel der Saponaria, der Rha- barber und dem Safrane finden soll, zu halten sey, und ob sie wirklich von obigen verschieden gedacht werden könne, darüber fehlen bis- jeizt noch weitere
Untersuchungen.
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Wichtiger, und wegen seines grossen Nutzens schon näher bekannt, ist der in dem Safte der Gewächse"Of, sehr häufig enthaltene Zucker. Er wird hier mit aufgeführt, da er sich bisweilen ziem- lich rein, gewöhnlich jedoch mit freier Säure ver- bunden in den Pflanzenkörpern vorfindet, und im letztern Falle durch Kunst ausgeschieden werden muss, Er steht seiner Natur nach nahe beym Ptlanzenschleim oder Gummi, weshalb Crvizsuank auch vergleichen- de Versuche über beyde angestellt hat*°). Der Zucker enthält nach ihm mehr Sauerstoff als der Gummi; Von dem genauen Verhältnisse seiner Urbe-
#6) Experiments and observations on the nature of sugar.
By W. Cavıksuanke— In NıcnorsoN Fournal of nat.
piilos, Vol. I. N.&. S. 5337.. ‚Der Schleimzucker scheint.
eine Verbindung zus Zucker und Gummi au seyn, und
zwischen beyden noch inne zu stehen,
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