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solcher erst in der zweyten Klasse aufgeführt'wer- den. Der Schleim ist bekanntlich im Wasser, aber gar nicht im Alkohol löslich, und ertheilt ersterem ei- ne gewisse Zähigkeit, ohne merklichem Geschmack. Man trifft ihn in allen Theilen der Pflanze an. Giebt er eine trübe Auflösung,‘so rührt diese vom@ dem beygemischtem Pflanzeneiweiss her,'wovon.,sogleich die Kede seyn wird. i
30%
Die Annahme des Pflanzeneiweisses im Gewächs-
reiche verdanken wir. Fourcroy*3), Er erhielt es durch Auspressen des Saftes aus der frischen, Kresse, dem Löffelkraute, und mehrern, und liess es dann
nach Abklärung der Flüssigkeit im kochenden Was-
ser gerinnen. Es zeigte sich nicht vom thierischen Eiweisse verschieden. Es ist wahrscheinlich in allen
grünen Säften der Gewächse vorhanden,“und nicht
weiter, als. etwa vielleicht durch ein geringes Verhält- niss von Kohlenstoff, von dem sogenannten Extractiv- stoffe verschieden**). Es bildet durch Verhärtung wohl; gröstentheils die feste Fasern und nimnit in den Saamen u. 8. w, die veränderte Natur des Gluten
oder Kleber an.° Trommsporr fand*3) dass die s0-
,. 4% 2-” 332) Memoire sur lexistence de la matiere albumineuse dans
les vegetaux, par Fourcror in den de Chimie rm TR Er In 20 Er Tim: T. IIL p 252. f. und Systeme de coneissances chimigues


