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mensetzung des##tollständigen Körpers selbst) führen, die gegenwärtige Pflanzenanalyse thut dieses aber nicht, wir können daher eben so gut sagen, es lieg® am Mangel unserer Kenntnisse beym analytischem Verfahren, als man bisher vörgab, es liege an unse-
rer Unwissenheit im synthetischen, 2
25.
Was wir von den chemischen Eigenschaften der- jenigen Bestandtheile zu halten haben, die unter der ersten Classe aufgeführt sind, muss sich nach demi eben Vorgetragenen nur auf die Betrachtung dersel- ben unmittelbar nach dem Verschwinden des Lebens einschränken. Sobald sie sich nur eine kleine Zeit lang dern Lebensprozesse entzogen haben, müssen sie sich einer andern Macht unterwerfen, und sie wer, den, wie in der vierten Ölasse aufgeführt worden, auf natürlichem Wege in den grossen Organismuss der anorganischen Natur allmählig aufgenommen, oder gleich schon wieder zur Unterhaltung des Lebens in einem besondern verwandt. Der Mensch ist indessen im Stande, sie zum Theil in ihrer Individualität zu erhalten, zu trennen, oder wieder zusammenzumi- schen. Die Verfahrungsarten, die er anwendet, um ‚durch seine Sinue von den Eigenschaften der vor ihm liegenden Körper zu urtheilen, sind bisweilen so beschaffen, dass sie die Mischungs- und Entmischungs prozesse eine Zeitlang hindern, wodurch wir alsdann geschikt werden, noch von dem ziemlich natürlichen Zustande der Theile des lebenden Pilanzenkörpers
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