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22 bindung dieser Stöffe unter einander die scheinbar unähnlichsten. Pröduite zu Wege bringen, so lässt eich bald eine Abtheilung machen, wo dieselben, durch natürliche Verbindung mit Licht, und dyna- misch bedingt, im lebenden Pflanzenorganismus er- scheinen, oder wie sich dann eine solche Verbindung, durch Menschenhände getrennt, und zu neuen, Ver- wandtschaften vorbereitet, durch rein chemische Wahl- anziehung unsern Sinnen darbieten muss. Einige neuere Erfahrungen, die uns die chemische Eductions- methode in ihrer ganzen Schwäche zeigen, wo man z. B. aus einem uni demseiben Gewächse bald. diese bald jene Pilanzensäure emkielt, beweisen schon, dass dieselben nicht fertig gebildet im lebendigen liegen konnten, sondern erst im Laboratorium des Chemi- kers so.gut wie ein künstlicher Kampher aus der Verbindung von Schwefelsäure mit Terpentinöl, ver- fertigt wurden.
= Ein, ähnliches glaubt STErFFEns vom Kali, wel- ches er, und. mit Recht, als im Holze nicht präexi- stirend, annimmt, da es ja ohnehin nur durch Ver- brennung, und durch keinen andern Prozess erhalten werden kann?°). Die in unserm Werke belindlichen Tabellen, Analyse überschrieben, müssen daher nur in so fern benutzt und geschätzt werden, als sie, bey gleicher Verfahrungsart, verschiedene Produkte zum Vorschem brachten, welche freylich auf ein uns un- bekanntes: Verhältniss von vorräthigen Materialien in dem lebenden Vegetabil hindeuten. Eine völlig rich-
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