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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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zeugt, a auf dem von ihm angezeigten Wege bes- scre Resultate zu erwarten sind, als wenn wir ohne diese Unterscheidung des dynamischen'(orgar iischen)

Trozesses vom chemischen bloss empirisch fortfah», k

y sen wollen, Prodıkte darzustellen. StErFEnNs be- . merkt(S. 40.) sehr richlig, dass ein jeder isolirter Organismus mit dem allgemeinen in immerdanern- den Streite liege, und dass die bis zur Organisation nz erhobenen Stoffe den Gesetzen der chemischen"Ver- wandtschaften während des Lebens eben so sehr ent-' rückt seyen, wie dies elben Stoffe während des chemi- schen Prozesses dem dynamischen.!m Momente des verschwindenden Lebens treien andere Verhältnisse j ein, und die bisher herrschende Macht weicht einer neuen, des watitl) chses, Hi i 24. ı Gährung|' Je weiter die neuere Chemie vorgedrungen war,| zung, ‚desto mehr fing sie an.einzusehen, dass sich die sämmtlichen Produkte ihrer Pfilanzenanalyse ın Hhück- 4

sicht ihrer einfachsten Bestandtheile auf die vier Re- präsentanten der Erd- und Wassermaterie unseres Pla- neten zurückbringen liessen, nemlich auf verschiedene

al de Verhältnisse des Kohlenstoffs, Stickstoifs, Wasser-| eführten Sr"

insbesondett

Gründe an"

stoffs. und Sauerstoffs. Es wird von Tag zu Tage überzeugender, dass diese Pole zweyer Elemente nur durch ein drittes, von der Sonne zu uns strömendes bewopet Feuer, oder, mit andern Worten, durch Verbindung

Burn); mit dem Lichte zum organischen Le»ben Er und zzu dem p

ch hur ji mich N sr mich hierüber in den weiter unten folgenden Para-

also hervorgezogen werden. Ausführlich kann ich

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5 graphen auslassen, Hann nun die verschiedenste Ver- der Erde 89

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