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ind Holt# y 14 f E heile dp ans den Stoffen zusammengesetzt annehmen dürfe, die t Blätter man aus ihm durch chemische Prozesse gewinnen k kann. Es lässt sich daher nicht viel mehr über seine Kim Innen},
Kane wahre Mischung und Zusammensetzung. sazen, als abrscheinli?
Rt: dass er aus einem gewissen Verhältnisse von Grund-: esen Spitze Ir R
elementen bestehe, nemlich denen, die man in den
Ir. verliert le; 5 aus ihm hervorgebrachten Stoffen wieder findet°),
- der Rinde en y und by
issen, die Fruf,
Ihr quantitatives oder qualitatives Verhältniss ist wahr- scheinlich in ihm verschieden, und daraus erklärlich, \ warum er bald diess bald jenes Produkt liefert?). ns aul den Dur
Open 10.
Bey dem grössten Theile der Vegetabilien ist der
Saft ungefärbt und wasserhell, er findet sich indessen
auch grün, blau, voth, weiss und gelb, und erhält bey
manchen Gewächsen theils eine harzige, theils elastisch-
schen den ek harzige, theils gummigte, scharfe, narkotische, bittere oder ‚ eine Flisick süsse u.s. w. Beschaffenheit. Letztere Qualitäten fangen rn rl aber schon‘an, sich als augenblicklich nach dem Tode
ych trübe, a verwandelnde Eigenschaften und als Produkte wahr- ’ v
nehmen zu lassen, und man kann nicht gewiss be-
5 ist; neal ade, Sf haupten, ob das Saure schon im lebenden Safte vor- Anl handen sey, oder ob er nicht eben erst‘ diese Eigen- obten Gewicht°) Zu diesen Stoffen zähle ich Licht,( Wärme), Wasser- #=3 ER|._1- Mn stoff, Sauerstoff, Kohlenstoff und Stickstoff,-Was ich ana©.:’' R.- ae iM ‚mir von ihnen denke, darüber werde ich mich weiter erstand zu unten erklären. IN) nden, i...“1 rorba ij#?) Zum Beweise dieses Ausspruches führe ich einstweilen 0 Anpef( an: „die durt nur die bekannte Erfahrung an, dass man aus einerley Ampt x= s c= J der ausgali" Saft bald diese, bald jene Säure herstellen kann, je nach- . Gewächse al dem z. B. den Teeuergrad stärker oder schwächer gege
gl wird un zn ihn ni" ben wird, u, s. w.


