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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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zwischen denRippen, Die Splint- und Holzgefässe verlängern sich in. alle röhrigen Theile des Ge- wächses, so wie sie die Rippen der Blätter selbst bilden, und der Trieb, welcher das Mark im Innern des Baumes herbey schafft, giebt es auch wabrscheinlich zur Blume her. Da sich indess an diesen Spitzen der Vegetation die fasrige Substanz mehr verliert oder zurückzieht, go kann das, Zeligewebe der Rinde leicht mit dem des Markes zusammentreffen, und b:yde gemeinschaftlich, unter neuen Verhältnissen, die Frucht- und Saamenbildung vollenden, die uns auf den Punkt

zurückführt, von welchem wir ausgiengen.

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Vom Safte.

17.

Innerbalb der Oberhaut, zwischen den eben

beschriebenen Behältern, befindet sich eine Flüssigkeit,

die gewöhnlich hell, ungefärbt, und von wenig Ge-

schmack und Geruch, bisweilen aber auch trübe, farbig,

und Geschmacks ist; nemlich der, durch die Gefässe eich bewegende, Saft:

18.

Saft ist in allen Theilen des belebten Gewächses enthalten, er bewegt sich und treibt in ihnen, Er ist oft fähig, einen mächtigen Widerstand zu über winden, ist oft in grosser Menge vorhanden, und macht, in Verbindung mit den Gasen, die durch die lungenartigen grünen Theile ein- oder ausgeathmet werden, das Hauptnahrungsmittel der Gewächse aus, Ich werde bald nachher angeben, dass mar ihn nicht als

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