15 ng Man findet beym Holze noch quer vom Mittel- ei, puncte nach der Peripherie zu laufende Fafern, die
man Spiegelfasern nennt
u, ch eine den die den Nanı Ort am Stan
lenstoff nehnı
a
4 Bey einem grossen Theile von jungen Gewächsen,
©
1\
& h
und bey allen dieser Art, welche röhrenförmige Ae- ste tragen, ist die Mitte derselben mit einem lockern,
meist blendendweissen, schwammigen Zellgewebe aus- Alan gefüllt, welches Mark heit und gewöhnlich eine gl Menge, wie man glaubt, überilüssiger Feuchtigkeit a, enthält, Es verschwindet mit zunehmendem Alter,
des Basta, ein und der Raum, den es einnahm, wird theilg durch
Holz allmählig ausgefüllt?), theils bleibt er hohl, wo
man bisweilen die Reste desselben als Querscheide-
wände*) oder Flocken gewahr wird. Dass es der
Wurzel fehlt, und deswegen deren Hauptcharakter 1, und ann N ausmachen soll, wie Menıcus behauptet, ist von| bey den Dit SpREnGEL°) widerlegt und die Wurzel des Po- \e, aus Spit Iypodium medullare von Neuseeland noch zum 4| int nennt, Beyspiele angeführt worden. b
yenhängt, 80 Il hauptsächliett=
nn
ınn als die kt
Te fi Die Rindensubstanz(zelliges Gewebe) verliert ie der Dat wie d
sich mit in die Blätter, und bildet deren Ausfüllune Iret, werde 5 trachier WET
hr© re z b7 ot vv r q r Ei on Halt, W 3) Z. B. beym Hollunder, Sambucus nigra L., wo es annimmt, ul nur bis zum sechsten Jahre des Astes dauert. «dom sich(IF 5 i| 2 indem$*) Z. B. sieht man dergleichen bey webrern Juncus und ‚ festen.;: die lebhalte Scirpus Gattungen,
gig£;; Rue ogeten s 5”) Anleit, zur'Kenntniss d, Gewächse ı,. Th. 5. aıı.
f
«
N Wi ga 2 ie


