IN j nl| Ä Mil | nl ‚mögen. Bey der Wurzel sind die Einsaugungsgefässe| EN= 7 de® nett il il N bloss als Zasern oder’ Wärzchen zu selien, MR n Na ma of}
DIE HU I Hin nat 1 Hl N IE) Hi IN] 13. ED #]! al P.- N IKt Unter der Oberhaut befindet sich eine dentlich pi | HN aus'Zeileewebe bestehende Schicht,- die den Namen und pi ı Rinde führt, und hauptsächlich der Ort am Stamme ste tr il ist, woher die Gewächse den Kohlenstoff nehmen, meist MN Bl N ı wenn sie mit dem umgebenden Sauerstoffgase kohlen- geil N!‘saures Gas bilden. Sie ist alsdann grün. Unmerklich Mengesi ER# ke er. i P" l| geht sie in eine mehr gestreckte Form über, und bil-) enthält Fi>.-> If det endlich nach innen zu, die Lage des Bastes, einer 1 dei El N oO und de IK‘Schicht von Fasern. Hol: fe man bi ) l N 14.| wände iM EUEIN| Wurzel la I Ne Innerhalb des Rastes befindet sich, und zwar, wie N Bil|| ieh,;& Er Ei il man neuerlich behaupiet hat, bloss hey den Dicoty-| Sppgyoeii EN 5 N 5 me i EM N| IN ledonen, eine mehr oder weniger dicke, aus Spiralge-| Inoik NSTaB An IN 5 3 8 r Ib© 1) IN fässen bestehende Lage, ie man Sp/int nennt. Ob- Reysicg Tau kN£ x Fi== ll ii leich er nicht mit dem Baste zusammenhängt, so bil- | Ki&' 8 Bi ij det er doch mit ihm vereinigt den häuptsächlichsten | if en° is=> ul| N Sitz der Bewsgung der Säfte, und kann als die letzte N g' a: | 1 IN Lage, von innen herausgerechnet, so wie der Bast als If} [| aim s i M | ll) il die letzte von aussen nach innen, betrachtet werden. sich ıp Bl:: 3 Re. | N In Der Splint wird bekanntlich bey mehrjährigen Ge- a ll UNich».®.%. 5 on ul la wächsen zum eigentlichen festen reifen Holze, wo er RE P&{ A Ra x i RUE einen höhern Grad der Dichtigkeit annimmt, seine| 2a IEH| ii 5 | BI Il..°&...|! EEE frühern Lagen nach ‚innen drängt, indem sich die a Kl I-| En ı il spätern aussen herum anlegen, und die lebhaftesten 21 Sala=:: Ei: i ai |) f ii Bewegungen der Säfte in diesen jüngsten Schichten sei; AUSB | Ki vornimmt. be I Sa INA DE||


