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geht sie im Alter mit in die Rinde über, so verliert sich dieser Bau natürlicher Weise. Ausserdem ist noch anzumerken, dass sie die Wurzel nicht über- zieht, so lange sich dieselbe unter der Erde befindet. Jemehr nach oben zu die Rinde dünner wird, und die innere Marktsubstanz mit nach auffen hervor. tritt, desto zärter wird auch diese Oberhauß"undksie scheint in dem Blumenblatt endlich ganz andere Eigen»
schaften und Bau anzunehmen. f
Die auf der Oberhaut befindlichen Spaltöffnun- gen gehen häufig durch einen ähnlichen Trieb, als der ist, der den Stamm in die Länge zieht, hervor- gelockt, in Haare über, die gewöhnlich nichts anders, als ebenfalls Ausdünstungs- oder Einsaugungsgefässe sind, und mit dem Athmungsprozesse im genauesten Verhältnisse stehen. Sie fallen weg, wo genugsame Feuchtigkeit im Boden oder im Zellgewebe vorhan- den ist, und zeigen sich stärker da, wo dieselbe mehr aus der Luft angezogen werden mus8®. Sind sie zur wirklichen Sekretion bestimmt, so bilden ‚sie vielleicht in sich, geschlossene Drüsen, die als kleine Systeme,
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‘io. eigenthümliche Säfte auszuarbeiten ver«
ren Blätter auf der Erde. aufliegen, die untere Fläche der letztern nicht mit Spaltöffnungen versehen sey, weil dieselbe alsdann nicht fähig, ist, Euft einzusaugen Ir fänd’ diesen Fall z.B. bey der Aurikel und bey einigen Gaitangen der A rabis. Sie sind da, wo sie vorhanden
sind, Ainmev in grösserer Menge, je weniger Haare man c o 3
findet, und umgekehrt, Auch hat man noch beobach- >= N .. y sr# 1 tet, dass sie des Morgens mehr geöffnet seyn sollen, ; Le.
als am Abend; des Morgens Ist aber die Einsaugung
stärker,(Sen.% 127.3


