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11. Die Urey angegebenen Classen erschöpfen bey Shrer Einfachheit alles, was man bey dev Organisation der in den verschiedenartigsten Formen sich zeigen- den Gewächse findet. Sprengt der zu heftige Trieb der Säfte die zarten Gefässe, oder dehnt er sie aus, und bringt eine noch rohe, nicht so feine Nahrung hinein, so geht oft das halbfertige Blumenblatt wie- der in ein Kelchblatt zurück, und die Vegetation wird anfgehalten. Immer zeigt sich alsdann aber ein Ahnlicher Bau, und die gröber ausgewirkten Theile weisen deutlich hin, dass die feinste Organisation jn ihrer Anlage mit der niedrigsten des Gewächses dieselbe bleibt. 12.
Die Verhältnisse eines Gewächses zu seinen äus- gern Unigebungen, Feuer( Licht, Wärme) Luft,'Was- ser und Erde, haben aus diesem zelligen und gestreck- ten Gewebe Lagen hervorbringen heifen, die man am besten von aussen nach innen zu, zumal am Stiamme unterscheiden kann. Die erste Schicht ist ein den grösten Theil des Gewächses bedeckender Ueberzug, der in der Gestalt einer mehr oder weniger dünnen Membran Oberhaut genannt wird. Sie überzieht alle Verzweigungen der Pflanze mit, wird da, wo mehr
leisch oder saftiges Zeilgewebe liegt, thätiger und lebendiger, und ist.alsdann meist mit Spaltölnungen versehen, die den Austauschungsprozess mit den Gas- aıten, wovon unser Buch eo oft handelt, befördern helfen?). Stirbt sie ab, öder mit andern Worten,
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) SPRENGEL bemerkte.(Anleitung zur Kenntniss der Ge-
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