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Entstehung aus den Zellgewebe ist noch deinlicher
der Fläche die blättvigen Gestaltungen erklären,
au erkennen, als bey den Röhren, und bloss im Al- ter oder nach dem Tode nehmen sie die Nätur einer festen Haut an.
Da die äussere Oberfläche eines Gewächses eine solche Aneinanderreihung von Zellen der Länge und Breite nach besitzt, so ist daraus der häutige Ueber. zug desselben, der bald Schaale, bald Rinde, bald Ober- haut heisst, erklärlic.. Da, wo das Zellgewebe fast bloss in die Fläche vertheilt ist, wird es zu Blatt.
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Eine Aneinanderhäufung vor Zellen nach allen Seiten und Richtungen giebt endlich eine Masse, die, wenn sie sehr saftig ist, mit dem Namen Fleisch (parenchyma) belegt wird, und in den verschiedenen Theilen der Pflanze, zumal bey. Früchten, und der Blatt- Stengel Substanz der sogenmınnten saftigen oder fleischigen Gewächse am ansehnlichsten gefunden wird, Die letzteren sind um dieses eigenthümlichen Baues willen zu Versuchen über das vegetabilische Athmen sehr geschickt, wie solches unser Verfasser auch mehreremale mit glücklichem Erfolge zu benutzen gewusst hat.($. das dritte Capitel). Solche Heischi- ge Gewächse besitzen eine weit einfachere Organisa- tion, sie nehmen: bey einem grossen Volumen an Substanz einen verhaltnissmässig sehr kleinen Raum ein, und scheinen überhsupt auf einer höhbern Stufe von intensivem Pflanzenleben zu stehen, als diejenigen Gewächse, welche einen mehr gestreciten Bau be- SHZEN,


