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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
Entstehung
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chen ausgedehnt, öder es hat sich in Blätter und

Röhren verwandelt. Ueberallist es das Eine, und wird aus den nachher anzuführenden Stoffen gebildet. Ei

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Unter den röhrigen Gefässen der Gewächse, welche den- grössten Theil der Organisation derselben beherr»

schen, sind die Spivalgefasse bekanntlich die merk-

würdigsten. Obngeachtet einige noch immer bey der lebenden Pllanze dieselben Ber gSnen, oder sie als durch die Schnellkraft veriroknende und beym Zer- reissen sich also windende Fasern betrachten wollen, so sind die Beweise dafür doch nicht positiv genug widerlegend, und wir müssen einstweilen den Schrift- stellern, welche sie z B, bey Kürbispilanzen in der lebenden(unverleizien?) Pfilanze wollen gesehen ha» ben, Glauben beymessen Ob sie aber wirklich immer hohle, safıführende Kanäle sind, ist eine andere Frage, deren Beantwortung nicht 80 gleich entschieden wer- den möchte. Unsere Augen belehren uns indess noch von einer andern, der häuhigsten Art von HKöhren, nemlich den ziemlich geradlaufenden, die theils in verschiedentlicher Form Safte enthalten, theils sich im Alter in Holztasern verdichten, und so das eigentliche vollkommene Holz der ausdauernden Gewächse bilden.

Q.

Wenn man die Entstehung der Röhren und Kanäle aus einer Aneinanderseihung von Zellen in einer Linie erklären kann,#0 lassen sieh auf diese

Weise auch durch Aneinanderreihung der Zellen in

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