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che andere schon wieder auf die allgemeinen zurücks gebracht sind, können wir uns auf die Betrachtung folgender Hauptklassen einschränken:
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Der allgemeinste Behälter des'Flüssigen, woraus in Verbindung mit Festem alles Organische besteht, ist das Zellgewebe. Es ist ein in der Physiologie jetzt angenommener Satz, dass sich alle festen Theile eines Organismus darein auflösen lassen, wenn man jene Benennung nicht in einem zu beschränkten Sinne verstehen will, Man hat in der That vom höchsten und künstlichsten Organismus bis zum unvollkom- mensten oder einfachsten herab, Mittel gefunden, dieses darzuthun, In dem Gewächsreiche ist es um so leichter der ‚Fall, da. wir weit öfter beobachten kön- nen, wie junge im Wachsthum begriffene Theilchen in eine feste, oft steinartige Substanz übergehen, und selbst der keimende Saawme ist zu derglei- chen Beobachtungen sehr geschickt. ÄAnzumerken ist indess, dass diese Zellen oft bloss durch Abseizun- gen erdiger 2 ückstände aus dem flüssigen, im den har»
ten oder veränderten Zustand übergehen.
Die Gestalt, in der dieses Zellgewebe erscheint, $st sehr verschieden; bald zeigt es sich in den schö- nen Geweben, deren.unser Verf, S. 5,(nach SPREN=® Ger) gedenkt, bald findet es sich in langen Schläu-
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zwey auatomisch sich sehr ähnlichen’ Gewächsen, eines Geschlechtes, die eine Gattung einen mächtig ausgfzeich- neten Stoff ausscheiden kann, ‚während die andere nichts
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