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muss nothwendig eine scheinbare Verschiedenheit in dem Baue dieser Zellen oder Canäle zum Vorschein bringen. Den Pflanzenanatomen gab diess Gelegen- heit, Classen von Gefässen und dergleichen aufzustellen, die wirklich nicht vorhanden sind, und noch viel weniger durch alle Abtheilungen des Gewächsreiches durchgeführt werden können. Einen deutlichen. Be- weiss, wie wenig sie gegründet sind, geben z.;B. die Uebergänge des Splintes ins Holz, der Spiralgefässe in die sogenannten T'reppengänge u. s. w. Die man- nigfach gestalteten Vegetabilien bringen überall nichts weiter hervor, als was der Zweck der fortgetriebenen Vegetation ist, nach abwechselnden Ausdehnungen und Zusammenziehungen,.[der Pflanzenmetamor- phose*)] eine verfeinerte Gestaltung, deren Frucht und Kern fähig ist, sich durch neue Ausdehnungen zu vergrössern, zu nähren, und‘den nämlichen Weg wiedernm zu durchlaufen. Solche einfache Zwecke hä:ten schon lange auf einfache Mittel hinweisen, und der leichte Uebergang eines Theiles in den andern davon überzeugen sollen, 6 #
Ohne uns also mit einer Beschreibung jeder ein-
zelnen Sorte von Gefässen der. Gewächse aufzuhalten,
da man deren noch viele finden kann, wogegen man-
: 3) Siehe des Herın Geheimenrath von Göthe Fersuch die Me-
1. e) T Jın H tamorphofe. der F
flanzen zw erklären. Gotha 1790. Dass der eigenthümliche Bau ein.ss Gewächses nicht immer, wfie etwa im menschlichen Körper, auch eigene
vekreilanen bei vorDringen, zeigt sich daraus, gass von
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