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tabilischh r > il.. i der besten und ri&uesten Quellen, zumal im chemi-
ZUM Gegen,
achtung| schen Theile, kann man erwarten. Ich hoffe indess ng el [e}
in in den Besitzern dieses Buches einen Dienst zu erwei- En lan en, 5.>|.. " sen, weun ich ihnen den chemischen Theil kurz und
jemischen Un: R EN“Ur
A Ei in möglichster Vollständigkeit, und eine Darstellung
m Ungeühte R a&
des vegetabilischen Lebensprozesses gebe, wodurch
Kung einer ni En: sie in den Stand gesetzt werden, dasselbe als ein
Aensserkng eis i ja Compendium zu benutzen, zumal, da diese Lehren und umesker A ä 3?” La in den wenigsien bötanischen Handbüchern so au#
65 jederzeit ni ährli au, führlich vorkommen,
dass man Ih ne Proz di
en Del Vom anatomischen Baue der Gewächse.
m venetabilit
a As£ n allein vor die auch al Der unbeiangene Forscher findet, wenn er ein Ge-
rden, biete wächs genauer im Innern betrachtet, eine weit ein- fachere Zusammensetzung desselben, als ihn die künst- liche Anatomie der Pflanzen lehrt. Die bekannten schon längst beym äussern Anblicke unterschiedenen
Formen abgerechnet, zeigt sich bey der einfachen
nn r us dem hal wir dereinst I zum organ
hen wird,& mechanischen Zerlegung oder Zerreissung, nur ein
fasriges, zelliges, oder schon blättriges Gewebe, wele« ches sich jedoch auf das®vorige zurückbringen lässt, und der ganze Bau schränkt sich auf Zusammen- setzung von Röhren, Blättchen und Zellen ein.
otreten,
eigenthüne? 5.
Die unendliche, von den frühesten Zeiten an be-
merkte Mannigfaltigkeit der Gewächse im Aeussern
Fan dje ansführl®
s"u und Einfachheit im Innern, weiche, wie die Phy- künfigen 8|| g* siologie zeigt, eben sowohl von den äussern Einflüs- emeine 4|
Ba en, als von dem inneren Bildungstriebe entspsingt, mild"® J


