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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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B

tabilischh r > il.. i der besten und ri&uesten Quellen, zumal im chemi-

ZUM Gegen,

achtung| schen Theile, kann man erwarten. Ich hoffe indess ng el [e}

in in den Besitzern dieses Buches einen Dienst zu erwei- En lan en, 5.>|.. " sen, weun ich ihnen den chemischen Theil kurz und

jemischen Un: R ENUr

A Ei in möglichster Vollständigkeit, und eine Darstellung

m Ungeühte R a&

des vegetabilischen Lebensprozesses gebe, wodurch

Kung einer ni En: sie in den Stand gesetzt werden, dasselbe als ein

Aensserkng eis i ja Compendium zu benutzen, zumal, da diese Lehren und umesker A ä 3? La in den wenigsien bötanischen Handbüchern so au#

65 jederzeit ni ährli au, führlich vorkommen,

dass man Ih ne Proz di

en Del Vom anatomischen Baue der Gewächse.

m venetabilit

a As£ n allein vor die auch al Der unbeiangene Forscher findet, wenn er ein Ge-

rden, biete wächs genauer im Innern betrachtet, eine weit ein- fachere Zusammensetzung desselben, als ihn die künst- liche Anatomie der Pflanzen lehrt. Die bekannten schon längst beym äussern Anblicke unterschiedenen

Formen abgerechnet, zeigt sich bey der einfachen

nn r us dem hal wir dereinst I zum organ

hen wird,& mechanischen Zerlegung oder Zerreissung, nur ein

fasriges, zelliges, oder schon blättriges Gewebe, wele« ches sich jedoch auf das®vorige zurückbringen lässt, und der ganze Bau schränkt sich auf Zusammen- setzung von Röhren, Blättchen und Zellen ein.

otreten,

eigenthüne? 5.

Die unendliche, von den frühesten Zeiten an be-

merkte Mannigfaltigkeit der Gewächse im Aeussern

Fan dje ansführl®

s"u und Einfachheit im Innern, weiche, wie die Phy- künfigen 8|| g* siologie zeigt, eben sowohl von den äussern Einflüs- emeine 4|

Ba en, als von dem inneren Bildungstriebe entspsingt, mild"® J