| 4 Il)| I derse!hen kennt, die andere das vegetabilische Leben der be | ı\ in seinem dynamischen Verhältnissen zum Gegenstand schen 1 In hat, zu wünschen übrig. Die Betrachtung des Le- deu Bei \l bensproze:ses, im Verhältniss zu seinen ihn bestim- sen, WE I menden Einflüssen begleitet jene chemischen Unter-| a mög | 6 suchungen so unmittelbar, dass ein Ungeübter oft des ve’ | IH verführt werden könnte,“die Wirkung einer rein de in} || chemischen Wahlverwandschaft für Aeusserung einer x Comyl N I) reinen Lebensthätigkeit zu halten, und umgekehrt, in dei | il"da doch die Existenz des Gewächses jederzeit noch führlid In II] durch etwas höheres bedingt ist, als dass man hoffen | dürfte, durch dergleichen chemische Prozesse das} " ganze Leben befriedigend zu erklären. Die Unter- Vom‘ | N suchung der verschiedenen, theils dem vegetabilischen | ll reiche eigenthümlichen, und in ihm allein vorkom- a menden Substanzen, theils solcher, die auch ander- Did Ai; wärts angeirolfen und gewonnen werden, bietet ein wächs
noch weiteres Feld dar, und nur aus dem Resultate fichere
II vereinigter Forschungen können wir dereinst von liche A
I N dem Zeitpunkte an, wa.chemisches zum organischen, schon 1
ii und organisches Leben zu chemischen wird, eine\ Formen
N wahre Pilanzenphysiologie erwarten. 0 mechand
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I IN Sıussune hat beyde Wege oft betreten, aber nie seizuıg
| IN MM verfolgt, sondern ist bald auf seinen eigenthümlichen| I I N il zurückgekehrt.
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4| I Es ist jetzt nicht mein Vorsatz, die ansführliche a
al)| Abhandlung jener bey'en Zweige der künfiigen Pflan« und E
||) zenphysiologie= liefern. Nur allgemeine Unmrisse Klie
j ii derselben, Ausführung einzeiner Züge, mit Benutzung


