5 Einfluss des kohlensauren Gases
ter waren in gleichem Verhältnisse entwickelt. Als sich indess nach einem Monate die durch gesäuertes Wasser ernährten Pflanzen auch mehr entwickelt hat- ten, unterschieden sie sich nicht mehr von den in reinem Wasser heranrewachsenen, welche schon eini- ge Tage früher auf den höchsten Punkt ihres Wachs- thnmes gekommen wären.. Ja, diese wurden sogar nach der Reihe von den erstern übertroffen; die auf dem gesäuerten Wasser befindlich gewesenen Erbsen- Pflänzeben hatten nach Verlauf von sechs Wochen eine Zunahme von ı2 Quentchen+ 39 Gran(46,4 grammes) erhalten, da jene, mit Hülfe des reinen Wassers gewachsenen, nur um ı2 Quentchen,— 22 E
aı sirht a s ıst wichtig
Gran schwerer geworden waren b). anzumerken, dass SENEBIER gefunden, dass junge Blätter bey gleichem Volumen und Zeit weniger koh- lensaures Gas zerseizen, als erwachsenere.,
Bey den eben erzählten Versuchen vegetirten die Stängel der Pflanzen in freier Luft, und erhielten kaum durch die Wurzel das fremde kohlensaure Gas, das man ihnen in der Auflösung durch Wasser reichte.
md \
6b) Ruckerr fand(in Örells Annalen) dass Bufbohnen und Veilchen die er in Töpfe mit Gartenerde gefällt, pflanzte, besser gediehen, wenn er sie mit einem Wasser begoss, das zu einem Drittheil seines Volumens mit kohlensiurim Gase imprägnirt. worden war, als wenn er sie mit destil. iirtem Wasser angefeuchtet hatte. Ich habe bey einem Versuche dieser Art keinen merklichen Unterschied wahre nehmen können:& it möglich, dass meins Erde, die mehr gedüngt war, den Pflanzen eine überflüssige Menge Kohlensäure lieferte;
BE rn en ne
|
und et
si
Ist hekrälı gi hestin IE
nisch Sl
Idkt in, Mi Inll(ag Venen


